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GLP medical - Ihr Partner in Sachen Hygienemanagement

Maßnahmen, von denen Patienten, Personal und Praxis profitieren

Prävention und Effizienz in drei Schritten

Modul 1: Das Hygiene-Audit

Zuerst führen wir ein Hygiene-Audit in Ihrer Praxis durch (in Anlehnung an IfSG, HmbMedHygVO, TRBA 250, MPG, MPBetreibV, RKI-Richtlinie). Anschließend erstellen wir ein Protokoll mit konkreten Empfehlungen.

 

Modul 2: Der individuelle Hygieneplan

Dieses Modul beinhaltet die Erstellung eines Hygieneplans für Ihre Praxis basierend auf dem vorangegangenen Audit. Außerdem werden alle Mitarbeiter geschult. Im Anschluss erhalten Sie eine ausführliche Dokumentation zu Ihrem Hygienemanagement.

Zusätzlich analysieren wir die eingesetzten Produkte und zeigen mögliche Alternativen auf, denn oft bedeutet die Optimierung des Hygienestandards auch eine wirtschaftlichere Lösung.

 

Modul 3: Die Sicherung des Hygienestandards

Um dauerhaft wirksamen Schutz zu gewährleisten, führen wir jährlich ein Hygiene-Audit in Ihrer Praxis durch. Im Anschluss erhalten Sie ein Protokoll mit Empfehlungen und - falls erforderlich - Anpassungen des Hygieneplans. Auch die Schulung Ihres Personals und die laufende Betreuung sind in diesem Modul inklusive.

Ihre Vorteile

  • Einsparungspotential für die Praxis
  • Sicherheit gegenüber Behörden
  • Professionelle Betreuung

Wir halten Sie auf dem Laufenden

Immer neue Herausforderungen erfordern die (vorübergehende) Anpassung von Standards. Daher informieren wir Sie hier über aktuelle Themen rund ums Hygienemanagement.

Maßnahmen gegen Rota- und Noroviren

Ist Ihre Praxis gut aufgestellt?

Anhand der Checkliste zur Vorbeugung von Rota- und Noraviren können Sie Ihre bisherigen Maßnahmen der Händehygiene, Flächendesinfektion und der eingesetzten Desinfektionsmittel überprüfen.

Download Checkliste

Neuerungen in der MPBetreibV

Seit dem 01.01.2017 treten die Änderungen der MPBetreibV in Kraft. Diese beinhalten neben Änderungen hinsichtlich des Anwendungsbereichs (§1) auch die nähere Begriffsbestimmung (§2) zum Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten sowie die Pflichten des Betreibers.

Neu ist u.a. die Anforderung an Gesundheitseinrichtungen mit mehr als 20 Beschäftigten (§6), eine/n Beauftragte/n für Medizinproduktesicherheit als zentrale Stelle zu benennen. Zudem müssen Anwender gemäß §4 nicht mehr nur die Funktion des einzelnen Medizinprodukts prüfen, sondern auch verbundene Medizinprodukte und Zubehör, einschließlich Software. Die besonderen Anforderungen an Beschäftigte zur Ausübung einer Tätigkeit werden nun in §5 der Verordnung geregelt.

In unseren Seminaren rund um die Themen Hygiene und Instrumentenaufbereitung geben wir Empfehlungen zur Umsetzung im Praxisalltag. Erfahren Sie mehr in unseren Praxis-Seminaren!

Schutzhandschuhe für die Patientenbehandlung

Bei der Auswahl des richtigen Schutzhandschuhs müssen Sie die Art, das Material und den Anwendungsbereich berücksichtigen.

Gepudert oder puderfrei? In der TRBA/TRGS 406 Abs. 4.2.1 wird darauf hingewiesen, dass gepuderte Naturgummilatexhandschuhe durch puderfreie und allergernarme Handschuhe aus Latex zu ersetzen sind. Der Grund hierfür liegt in einem atemwegssensibilisierenden Risiko.

Steril oder unsteril? Wenn Sie Schutzhandschuhe bei Operationen oder sonstigen invasiven Eingriffen tragen, sind sterile Einmalhandschuhe zu wählen. Aufgrund des guten Tastgefühls sind insbesondere Handschuhe aus Naturlatex empfehlenswert. Ansonsten können auch unsterile Einmalhandschuhe aus Latex, Vinyl oder Nitrilkautschuk eingesetzt werden. (Vgl. Leitfaden der Kassenärztlichen Vereinigung, Hygiene in der Arztpraxis)

Einige Nitrilhandschuhe bieten einen Schutz gegenüber Chemikalien, die in der Aufbereitung zum Einsatz kommen (DIN EN 374-3). Eine Kombination aus Untersuchungs- und Aufbereitungshandschuh mit längerer Stulpe ist für Praxen denkbar, die mit zwei oder mehr Wannen arbeiten. Wir beraten Sie gern bei der Auswahl!

In unserem Onlineshop erhalten Sie diverse Untersuchungshandschuhe und OP-Handschuhe.